Screwed: EU blackmails UK after BREXIT – if the UK wants to trade with Europe, it must accept migrants –‘non-negotiable’

June 2016EUROPEAN UNION – European Union leaders have warned that the UK must honor the principle of free movement of people if it wants to retain access to the single market after it leaves the bloc. European Council President Donald Tusk said the UK could not pick and choose. The French and German leaders also made clear that the freedom of movement of EU citizens was non-negotiable.
Immigration to the UK, particularly from poorer EU countries, was a key issue in the referendum campaign. Some campaigners for Leave sent a clear message that the vote was about controlling immigration levels. Outgoing UK Prime Minister David Cameron said that the issue of freedom of movement would be for the next PM and government to decide. “I’m in no doubt that this is the difficult issue,” he told MPs in Westminster. “Frankly, it’s a difficult issue inside the EU, where you’ve got all the negotiating ability to try and change things, and I think it will be in many ways even more difficult from outside.”

Screwed: EU blackmails UK after BREXIT – if the UK wants to trade with Europe, it must accept migrants –‘non-negotiable’

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Frankreichs Präsident Hollande will nach dem Brexit Paris als Finanzplatz stärken. Er setzt auf neue Köder für die Banker aus London.

Da Großbritannien nach einem EU-Austritt “ein Drittstaat” werde, könnten in London ansässige Banken nicht mehr automatisch in der gesamten Eurozoneoperieren, sagte Hollande in einem Interview mit der französischen Wirtschaftszeitung “Les Echos”.

Es sei “legitim und logisch, dass die französischen Banken sich folglich organisieren und vorbereiten”. Die Regierung müsse daher “unsere Regeln, darunter die fiskalischen, anpassen, um den Finanzplatz Paris attraktiver zu machen”, fügte Hollande hinzu. Die französische Hauptstadt hat im Kampf auf die Vorreiterrolle im Finanzwesen allerdings starke Konkurrenz: Auch Frankfurt am Main sowie Dublin und Luxemburg mit ihren liberalen Steuergesetzen gelten als Kandidaten.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/brexit-hollande-will-paris-zum-neuen-finanzzentrum-machen-a-1100534.html

Handelsvertrag mit Kanada: Entsetzen über Junckers Ceta-Plan

Doch dann kam EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker. Hinter verschlossenen Türen erklärte er den Staats- und Regierungschefs, das Handelsabkommen Ceta zwischen der EU und Kanada falle ausschließlich in die Kompetenz der EU – und solle deshalb ohne die Zustimmung der Volksvertretungen der Mitgliedstaaten beschlossen werden.

In den meisten EU-Ländern, darunter in Deutschland und Frankreich, dürfte das als Kampfansage betrachtet werden. Sie sehen Ceta als sogenanntes gemischtes Abkommen. Alle Bestandteile, die in die Kompetenz der Mitgliedstaaten fallen, müssten von deren Parlamenten abgesegnet werden. Der Streit droht nun zu eskalieren – ausgerechnet in einer Frage der Volksbeteiligung, und ausgerechnet kurz nach dem Austrittsreferendum der Briten.

http://www.spiegel.de/politik/ausland/jean-claude-juncker-will-ceta-an-nationalen-parlamenten-vorbeischleusen-a-1100444.html