Warum jeder zweite Euro-Schein deutsch ist

 

Denn die EZB selbst lässt überhaupt keine Geldscheine drucken, das übernehmen die nationalen Notenbanken der 19 Euro-Staaten. Von den Banknoten im Wert von gut 1,1 Billionen Euro, die laut EZB-Statistik derzeit umlaufen, gehen 590 Milliarden (53 Prozent) auf das Konto der Bundesbank (der Übersichtlichkeit halber haben wir neun kleine Notenbanken mit Werten zwischen 190 Millionen – Lettland – und 14,5 Milliarden – Finnland – aus der Grafik ausgeklammert).

Diese Rechnung hat “Bloomberg”-Reporter Lorcan Roche Kelly aufgemacht – und augenzwinkernd als Beleg verwendet, wie sehr die Deutschen den Euro lieben. Oder wenigstens dessen gedruckte Form.

 

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